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Grenzen II

Die Verantwortungslosigkeit Weniger bedroht die (verbliebene) Freiheit Vieler.

Dies ist ein Update zum Blogbeitrag vom 21. März:

Noch vor zwei Tagen hat es am grünen Grenzübergang auf dem Lenzen zwischen Bettingen und Grenzach so ausgesehen (links). Ich habe damals mit Albi, der nebenan einen Schrebergarten hat (auch schon jenseits der Grenze), einen Schwatz gemacht. Er hat sich geärgert, weil Leute mit dem Auto hier über die grüne Grenze fuhren.

Heute sieht’s dort so aus (rechts und ganz oben): Physische Sperren sind platziert. Keine Ahnung, ob von den deutschen oder den Schweizer Grenzschützern.

Ein ungewohntes Bild, das schmerzt, weil es auch die Sperren in den Köpfen grösser macht.

Was soll man von den Leuten halten, die dafür verantwortlich sind? Nein, nicht die Grenzschützer, die diese Sperren setzen mussten. Sondern diejenigen, die gemeint haben, sie hätten mehr Rechte als die andern – oder sie seien einfach schlauer.

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